Real Estate

Immobilien sind die dominierende Anlageklasse im Bereich der Real Assets, aber auch die vielseitigste.

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CO₂-Preis: Die eigentliche Kostenfrage beginnt 2028

Ein Marktkommentar von Wüest Partner: Der Kabinettsbeschluss vom 12. August 2026 belässt den nationalen CO₂-Preis 2027 bei 55–65 €/t. Ab 2028 greift ETS 2 mit marktbasierten, potenziell höheren Preisen – besonders riskant für ineffiziente Gebäude. Investoren sollten höhere Szenarien einplanen.

IVD-Präsident Dirk Wohltorf, Porträtfoto
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IVD: Wohnungsbau führt weiter Niedrigwasser

Im Juni 2026 wurden 21.600 Wohnungen genehmigt (+13,8% zum Vorjahr), im ersten Halbjahr 126.300 (+15,1%). Trotz Zuwächsen warnt der IVD vor anhaltendem Niedrigwasser im Wohnungsbau und fordert schnellere Entlastungen, vorgezogene Neubauförderung und weniger Regulierung.

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Bewertungen in Phasen der Unsicherheit: Warum Immobilienwerte jetzt mehr Einordnung als Pauschalurteile brauchen

Avison Young warnt vor pauschalen Wertabschlägen in volatilen Märkten. Relevanz entsteht erst, wenn Unsicherheit konkret Cashflows, Finanzierung, Vermietbarkeit, Investitionsbedarf oder Marktliquidität eines Objekts beeinflusst. Die neue Publikation liefert Einordnung.

Dr. Wulff Aengevelt, geschäftsführender Gesellschafter Aengevelt Immobilien (Credits: Aengevelt Immobilien)
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Aengevelt warnt vor steigenden Heizkosten durch das neue Gebäudemodernisierungsgesetz

Aengevelt warnt, dass die „Bio-Treppe“ des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes Heizkosten stark verteuert. Biomethan sei knapp und teurer als Erdgas; das IW erwartet +80 % bis 2040 und +119 % bis 2045, einen Teil der Mehrkosten müssten Vermieter tragen.

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Projektentwicklung neu gedacht: Finanzierung wird zum Erfolgsfaktor

Gute Projekte scheitern heute oft nicht am Markt, sondern an der Finanzierung. Warum die richtige Kapitalstruktur zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird und wie alternative Finanzierungsformen wie Private Debt Projektentwicklern neue Handlungsspielräume eröffnen.

Oliver Letzner, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht bei Müller Radack Schultz. Bildquelle: Caro Hoene
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Müller Radack Schultz zum Gebäudemodernisierungsgesetz: Neue Kostenregeln für Vermieter und Mieter

Der Bundestag hat am 10. Juli 2026 das Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen; es tritt am 1. November 2026 in Kraft. Es erweitert das CO₂-Kostenaufteilungsgesetz: Bestimmte Heizkosten sind nicht mehr vollständig auf Mieter umlegbar, Gas- und Ölheizungen bleiben zulässig mit steigendem Anteil klimaneutraler Brennstoffe.

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Gebäudemodernisierungsgesetz: Welche Heizung ist künftig noch erlaubt?

Der Bundestag hat am 10. Juli 2026 das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) beschlossen und das GEG ersetzt. Bestehende Heizungen bleiben erlaubt; neue Gas- und Ölheizungen nur mit steigenden Anteilen von Biobrennstoffen oder Wasserstoff. Für Vermieter steigen Kosten. Der IVD rät zu Beratung.

Person steht an einer Weggabelung zwischen zwei Wegen, die in zwei verschiedene Städte führen, links mit einer Sanduhr für "Warten", rechts mit Baustellen für "Handeln", symbolisch für Entscheidungen am Immobilienmarkt.
Analysis Comment Weekly

Ist das der Wendepunkt am Immobilienmarkt?

JLL und CBRE melden für H1 2026 ein höheres Transaktionsvolumen (JLL: 17,6 Mrd. Euro, +15 %; CBRE: 16,2 Mrd. Euro, +13 %). Dennoch ist die Preisfindung uneinheitlich; der Markt wird breiter, bleibt aber selektiv. Steigende Opportunitätskosten treiben Abschlüsse.

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