Der Büroflächenumsatz in 2025 stieg um 3 % im Vergleich zum Vorjahr und erreichte 3,26 Mio. m², obwohl er 21 % unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre liegt. Es wird ein Anstieg der Spitzenmieten und der Angebotsreserven prognostiziert.
Der Logistikflächenmarkt im Rhein-Main-Gebiet übertrifft 2025 die Vorjahresergebnisse. Mit einem Gesamtjahresumsatz von 496.000 Quadratmetern wurde der Flächenumsatz des Vorjahres um knapp 14 Prozent überschritten. Marktanalysten, wie Sven Tilse von NAI apollo, sehen jedoch im langfristigen Vergleich ein unterdurchschnittliches Ergebnis.
Im Jahr 2025 haben sich die Mietpreise für Logistikflächen in Deutschland weiter positiv entwickelt. REALOGIS berichtet von steigenden Preisen sowohl bei Neubau- als auch Bestandsflächen mit einer stabilen Nachfrage in Top-8-Märkten.
Im Jahr 2025 erreichte der Preis für eine Eigentumswohnung in Hamburg mit 36.971 Euro pro Quadratmeter einen neuen Höchstwert, während der höchste gesamte Verkaufspreis bei 13,5 Millionen Euro lag. DAHLER untersuchte die Märkte und stellte eine steigende Nachfrage im Premiumsegment fest.
Der Logistik- und Industrieflächenmarkt in Bremen verzeichnete 2025 einen Flächenumsatz von 260.000 m², was einem Anstieg von 16 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Handelslogistikunternehmen dominieren den Markt, während Mietpreise stabil bleiben und Leerstände zurückgehen.
Der europäische Hotelimmobilienmarkt zeigt 2026 strukturelle Reife, geprägt von stabilen Zinsen und einer selektiven Investitionsbereitschaft. Wesentliche Einflussfaktoren sind Betreiberstrukturen und Finanzierungsmodelle.
Im Jahr 2025 erzielte der deutsche Markt für Lager- und Logistikflächen einen Flächenumsatz von 5,78 Millionen m², ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Nachfrage wurde vor allem von neuen Akteuren aus Asien und regionalen Unterschieden geprägt.
Im Jahr 2025 verzeichnete die Metropolregion Rhein-Neckar einen erheblichen Rückgang im Bürovermietungsmarkt, wobei der Flächenumsatz sich im Vergleich zum Vorjahr fast halbierte. Besonders betroffen waren Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg, wo ein Mangel an großen Mietabschlüssen und hochwertigen Flächen zu verzeichnen war.