Eine Analyse von GARBE und Oxford Economics prognostiziert bis 2030 eine gedämpfte Marktdynamik in europäischen Logistikimmobilienmärkten, begleitet von selektivem Wachstum und stabilen Renditen. Der Fokus liegt auf qualitativer Standortführung und den Impulsen der Lieferkettenanpassungen.
Aengevelt veröffentlicht aktuelle Analyse des Leipziger Büromarktes. 2025 zeigt sich ein Rückgang des Büroflächenumsatzes, während die Angebotsreserve weiter steigt. Die Spitzenmiete bleibt stabil.
Der Düsseldorfer Logistikmarkt hat 2025 ein erfreuliches Ergebnis mit 335.000 m² Flächenumsatz erzielt, was einem Anstieg um 5 % im Vergleich zu 2024 entspricht. Die Spitzenmieten liegen jetzt bei 8,70 €/m² und zeigen einen Anstieg um 2,4 % gegenüber 2024.
Der Nürnberger Bürovermietungsmarkt verzeichnete 2025 ein gemischtes Jahr mit einem Rückgang des Flächenumsatzes um 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders in der zweiten Jahreshälfte wurden weniger und kleinere Abschlüsse getätigt, was auf ein begrenztes Angebot im Zentrum zurückzuführen ist.
Der Aengevelt-Wohninvestment-Index (AWI) ist in der aktuellen Winterbefragung 2025/2026 auf 66 Punkte gesunken, bleibt aber dennoch stabil auf hohem Niveau. Dr. Wulff Aengevelt betont, dass trotz günstiger Marktbedingungen staatliche Anreize für Neubauten fehlen.
Der Hamburger Markt für Logistik- und Industrieimmobilien verzeichnete 2025 eine Erholung mit einem Flächenumsatz von 335.000 m², ein Anstieg von 22 % gegenüber dem Vorjahr. Wichtige Deals wurden durch Unternehmen wie Körber Technologies und Scan Global Logistics abgeschlossen.
Eine neue Studie von Wüest Partner zeigt, dass der Preiseffekt von Energieeffizienz auf Immobilienpreise seit 2024 um über 30 Prozent gestiegen ist. Jede schlechtere Effizienzklasse führt zu messbaren Abschlägen bei Preisen und Mieten, was Energieeffizienz zu einem entscheidenden Faktor macht.
Der Berliner Logistikmarkt hat im Jahr 2025 einen Flächenumsatz von 425.000 m² erzielt, was einer Steigerung von 55 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Handelsunternehmen trugen mit rund 39 % maßgeblich zum Umsatz bei.