Real Estate

Immobilien sind die dominierende Anlageklasse im Bereich der Real Assets, aber auch die vielseitigste.

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Oliver Letzner, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht bei Müller Radack Schultz. Bildquelle: Caro Hoene
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Müller Radack Schultz zum Gebäudemodernisierungsgesetz: Neue Kostenregeln für Vermieter und Mieter

Der Bundestag hat am 10. Juli 2026 das Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen; es tritt am 1. November 2026 in Kraft. Es erweitert das CO₂-Kostenaufteilungsgesetz: Bestimmte Heizkosten sind nicht mehr vollständig auf Mieter umlegbar, Gas- und Ölheizungen bleiben zulässig mit steigendem Anteil klimaneutraler Brennstoffe.

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Gebäudemodernisierungsgesetz: Welche Heizung ist künftig noch erlaubt?

Der Bundestag hat am 10. Juli 2026 das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) beschlossen und das GEG ersetzt. Bestehende Heizungen bleiben erlaubt; neue Gas- und Ölheizungen nur mit steigenden Anteilen von Biobrennstoffen oder Wasserstoff. Für Vermieter steigen Kosten. Der IVD rät zu Beratung.

Person steht an einer Weggabelung zwischen zwei Wegen, die in zwei verschiedene Städte führen, links mit einer Sanduhr für "Warten", rechts mit Baustellen für "Handeln", symbolisch für Entscheidungen am Immobilienmarkt.
Analysis Comment Weekly

Ist das der Wendepunkt am Immobilienmarkt?

JLL und CBRE melden für H1 2026 ein höheres Transaktionsvolumen (JLL: 17,6 Mrd. Euro, +15 %; CBRE: 16,2 Mrd. Euro, +13 %). Dennoch ist die Preisfindung uneinheitlich; der Markt wird breiter, bleibt aber selektiv. Steigende Opportunitätskosten treiben Abschlüsse.

Dirk Wohltorf, Vorsitzender der BID und Präsident des IVD, Portraitfoto
Comment Report

BID kritisiert kurzfristige Umstellung der BEG-Förderung: Wohnungsbau und Sanierung brauchen Verlässlichkeit

Die BID kritisiert die kurzfristige Umstellung der KfW‑BEG‑Förderung ab dem 21. Juli 2026. Neue BzA-Bestätigungen sind bis dahin nicht möglich; Anträge nur mit vorhandener BzA-ID bis 20. Juli, 20 Uhr. Die BID fordert Verlässlichkeit und transparente Übergänge.

IREBS Standpunkt Nr. 153 – "Zukunftsfähiges Immobilienmanagement – auf diesen Dreiklang kommt es an"
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Zukunftsfähiges Immobilienmanagement – auf diesen Dreiklang kommt es an

Prof. Dr. Tobias Just im IREBS Standpunkt Nr. 153 über die strategischen Antworten der Immobilienwirtschaft auf zunehmende Unsicherheit und warum Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Resilienz entscheidend für langfristigen Unternehmenserfolg sind.

Symbolbild Quelle: Gemini (KI)
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Statements von Immobilienexperten zu Hitzetagen: Wie Gebäude und Kommunen resilienter bei Extremwetter-Ereignissen werden

Branchenvertreter von aedifion, DVI Gruppe und HIH Real Estate skizzieren Maßnahmen für klimaresiliente Gebäude. Genannt werden KI-gestützte Steuerung, Wärmepumpen mit Flächenkühlung, Photovoltaik und Eisspeicher sowie Hochwasserschutz. Instandhaltungsplanung wird zentral.

Analysis Comment

Umwandlungsgebot statt Umwandlungsverbot tut gut! Thomas Aigner über das neue Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“

Thomas Aigner begrüßt das Bundesprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ (300 Mio. Euro, bis 30.000 Euro je Einheit, 300.000 Euro je Investor) als wichtiges Signal, aber keinen Gamechanger. München plant gelockerte Vorgaben und Zuschüsse mit Mietbindung – birgt Renditedilemma. Gefordert: weniger Bürokratie.

Analysis Comment Forecast Quarterly

„Aengevelt sieht steigende Preise für Wohnimmobilien unabhängig von Zinsentwicklung.“

Laut Aengevelt ist der Häuserpreisindex seit sechs Quartalen in Folge gestiegen; im 1. Quartal 2026 um 1,4 Prozent zum Vorjahr. Der Zusammenhang zu Bauzinsen lockert sich. Regional divergiert der Markt: Höchste Zuwächse bei Wohnungen in dünn besiedelten Kreisen, teils Rückgänge anderswo.

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