2025 belief sich das Transaktionsvolumen mit Büroimmobilien auf knapp 5,6 Mrd. Euro und damit Vorjahresniveau. Die Bürospitzenrenditen sanken in Hamburg und München, während sie in anderen Märkten stabil blieben. Karsten Nemecek erwartet einen anhaltenden Käufermarkt.
Der deutsche Investmentmarkt verzeichnete 2025 ein Transaktionsvolumen von 34,3 Milliarden Euro, wobei der Gewerbebereich stabil blieb und der Wohnbereich zurückging. Michael R. Baumann von Colliers berichtet von einem moderaten Aufschwung und stabilen Rahmenbedingungen. Die führenden Städte bleiben Berlin, München und Frankfurt, doch Transaktionen unter 50 Millionen Euro dominieren.
Im Jahr 2025 fiel das Investmentvolumen am institutionellen Wohnungsmarkt in Deutschland niedriger aus als im Vorjahr, trotz einer höheren Anzahl an Transaktionen. Das Schlussquartal war das umsatzstärkste, geprägt von kleineren und mittelgroßen Transaktionen.
Der deutsche Investmentmarkt zeigte sich 2025 stabil und startete mit neuer Dynamik ins Jahr 2026. Mit knapp 34 Mrd. € Investmentumsatz verfehlte das Ergebnis leicht das Vorjahr um 3,5 %, wobei ein Zuwachs im Büro- und Hotelsegment verzeichnet wurde.
Der deutsche Transaktionsmarkt für Wohnportfolios erlebte 2025 ein starkes Schlussquartal mit einem Volumen von 2,4 Mrd. Euro, während das Gesamtjahresvolumen mit 8,7 Mrd. Euro unter dem Vorjahr lag. Mittelgroße Portfoliodeals nahmen zu, große Transaktionen ab.
Im vierten Quartal 2025 setzte der deutsche Wohn-Investmentmarkt seine Erholung mit 8,9 Milliarden Euro Investment in Wohnungsportfolios fort. Die Marktdynamik wurde durch erhöhte Nachfrage, insbesondere in Forward Deals, unterstützt.
Der deutsche Immobilieninvestmentmarkt verzeichnete 2025 ein Transaktionsvolumen von 33,9 Milliarden Euro, ein Rückgang von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Institutionelle Investoren blieben vorsichtig, doch eine beschleunigte Kreditvergabe und die Stärke deutscher Städte könnten 2026 Impulse setzen.
Der deutsche Immobilieninvestmentmarkt verzeichnete 2025 ein Transaktionsvolumen von ca. 31,3 Mrd. Euro, was einem Rückgang um 17 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Wohnimmobilien blieben die stärkste Nutzungsart, trotz eines Volumenrückgangs um 23 %.