Seit Anfang April entfaltet das Fondsrisikobegrenzungsgesetz seine Wirkung. Gemeinsam mit dem am Jahresanfang bereits verabschiedeten StoFöG macht es den deutschen Fondsstandort konkurrenzfähig. Das zahle sich insbesondere bei Private-Market-Fonds aus, erklärt Robert Guzialowski von der HANSAINVEST.
Der Bremer Büromarkt verzeichnete 2025 einen Umsatzrückgang auf 74.000 m², bedingt durch das Ausbleiben von Großabschlüssen. Dennoch bleibt das Mietpreisniveau stabil, dank einer weiterhin selektiven Nachfrage nach modernen, zentral gelegenen Büroflächen.
Der Berliner Wohninvestmentmarkt wird von internationalen Investoren wieder stärker unter die Lupe genommen. Trotz politischer Herausforderungen bleibt die Nachfrage hoch, und das mäßige Preisniveau macht Berlin attraktiv.
Mit der Zinswende endet der kapitalmarktgetriebene Rückenwind: Asset Management wird wichtiger – aber als Wertstabilisator in einem volatileren Umfeld. Welche Strategien tragen noch, wenn Cashflow, Finanzierung und Exit neu bewertet werden müssen?
Ein Whitepaper von PTXRE analysiert die Auswirkungen geopolitischer Spannungen, insbesondere im Nahostkonflikt, auf die gewerbliche Immobilienfinanzierung in Deutschland. Es wird erwartet, dass nicht die Leitzinsen, sondern höhere Risikozuschläge und strengere Kreditstandards die Haupttreiber sind.
Eine Analyse des Unternehmens metrify zeigt, dass die Reduzierung von Netzentgelten in deutschen Haushalten stark vom Wohnort abhängig ist. Während im hessischen Igelsbach die Entlastung bis zu 180 Euro beträgt, ist sie in einigen Regionen um bis zu 88 Euro geringer.
Der Berliner Büromarkt erwartet im Jahr 2026 eine Belebung, insbesondere bei hochwertigen und ESG-konformen Büroflächen. Engel & Völkers Commercial prognostiziert einen Flächenumsatz zwischen 500.000 und 550.000 m².
Zwischen 2013 und 2021 stammten über 50 % der Gesamtrendite deutscher Gewerbeimmobilien aus sinkenden Zinsen. Dieser Rückenwind ist vorbei. Was bedeutet das neue Zinsregime für Finanzierung, Bewertung und Exit-Planung?