Real Estate

Immobilien sind die dominierende Anlageklasse im Bereich der Real Assets, aber auch die vielseitigste.

Real Estate quarterlys

Balkendiagramm zeigt prozentuale Veränderung und Medianpreise (€/m²) für Premiumwohnungen in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart im Vergleich zum Vorjahresquartal. Stuttgart verzeichnet mit +10 % den höchsten Anstieg, München und Berlin Rückgänge.
Analysis Quarterly Report

Mehr Angebot, weniger Nachfrage, höhere Preise: In keiner anderen Top-7-Stadt klettern die Preise so stark wie in Stuttgart

DAHLER analysiert ImmoScout24-Daten: In Stuttgart stiegen die Preise für Premiumwohnungen in Q1 2026 um 10 % – der stärkste Zuwachs unter den Top‑7. Die Nachfrage sank um 3 %, das Angebot wuchs um 10 %. Bei Premiumhäusern fielen die Preise um 8,2 %, das Angebot schrumpfte um 5,3 %.

Antonio Glavas, Geschäftsführer des Düsseldorfer Standorts von DAHLER, im Porträt
Analysis Quarterly Report

Wohnungen           teurer,           Häuser           auch:          Düsseldorfs Premiumimmobilienmarkt zeigt Aufwärtstendenz

Düsseldorfs Premiumwohnungsmarkt legte von Q1-2025 auf Q1-2026 um 3,2 % auf 9.062 €/m² zu. Im Bezirk 1 fiel der Medianpreis auf 8.856 €/m². DAHLER beobachtet eine Annäherung der Preisniveaus; Werte über 10.000 €/m² werden nur noch selten erreicht.

Balkendiagramm zeigt prozentuale Veränderung der Angebote von Premiumhäusern im Vergleich zum Vorjahresquartal in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart.
Quarterly Report

Premiumimmobilienmarkt in Deutschland: Angebot wächst weiter, Wohnungspreise sinken

DAHLER analysiert Q1 2026: In den Top-7-Städten wächst das Angebot deutlich. Premiumwohnungen legten um 17 %, Premiumhäuser um 11,7 % zu; Medianpreise: Wohnungen -3 %, Häuser +0,9 %. Nach der EZB-Leitzinserhöhung erwartet DAHLER-Chef Björn Dahler noch selektiveres Kaufverhalten.

Balken- und Liniendiagramm zum globalen Immobilieninvestitionsumsatz von 2020 bis 2026 mit Trends für Quartals- und Jahresveränderungen.
Analysis Quarterly Report

Savills: „Aufgeschoben statt aufgehoben“ – Schwaches 1. Quartal am globalen Immobilieninvestmentmarkt bei besserem Ausblick

Das globale Immobilieninvestitionsvolumen sank im 1. Quartal 2026 auf 230 Mrd. US-Dollar (−5 % ggü. Q4). Savills sieht dank starker Pipeline (+18 % Transaktionen im Q2 yoy) Chancen auf Belebung, vorausgesetzt eine rasche Deeskalation im Nahen Osten. In Deutschland wurden 8,2 Mrd. Euro umgesetzt (−24 %).

Infografik zur Entwicklung der Mietpreise auf europäischen Büromärkten im ersten Quartal 2026, mit Einordnung verschiedener Städte in die Phasen Mietpreisanstieg oder Mietpreisrückgang.
Analysis Quarterly Report

JLL: Schwindende Nachfrage auf Europas Bürovermietungsmärkten

JLLs EMEA-Büroimmobilienuhr für Q1 2026 zeigt sinkende Vermietungsaktivitäten: Der Büroflächenumsatz fiel um 14 %. Gleichzeitig stiegen Spitzenmieten um 5,6 % (YoY) bzw. 0,7 % (QoQ), die Leerstandsquote liegt bei 9,4 %. Knappes Neubauangebot und höhere Büropräsenz stützen den Ausblick.

Discussion Quarterly Video

mrp hotels quarterly – Aktives Hotel Asset Management wird im volatilen Marktumfeld zum entscheidenden Erfolgsfaktor

Das aktuelle „mrp hotels quarterly“ hebt hervor, dass aktives Hotel-Asset-Management im volatilen Marktumfeld zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird. Daten aus rund 20 Hotels in der DACH-Region zeigen im ersten Quartal 2026 steigende Auslastung (+2,3 %) und RevPAR (+3,4 %) bei nur leicht höherer Rate (+1,0 %) und anhaltendem Margendruck durch Energie- und Personalkosten. Gefordert sind operative Flexibilität, eine engere Zusammenarbeit zwischen Eigentümern und Betreibern sowie gezielte Investitionen, insbesondere in Energieeffizienz.

Ann Skrollan Persicke, Team Lead Office Letting Wiesbaden, Mainz & Darmstadt bei Colliers. Foto: Colliers
Analysis Quarterly Report

Nachfrage kehrt zurück: Darmstadts Büromarkt mit Rückenwind im Jahr 2025

Im Jahr 2025 verzeichnete der Bürovermietungsmarkt in Darmstadt eine positive Entwicklung mit einem Flächenumsatz von 42.700 Quadratmetern, was einem Anstieg von 33 Prozent zum Vorjahr entspricht. Die Leerstandsrate sank deutlich auf 6,9 Prozent, während die Mietpreise stabil blieben, jedoch eine leichte Korrektur nach unten erfuhren.

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