Real Estate

Immobilien sind die dominierende Anlageklasse im Bereich der Real Assets, aber auch die vielseitigste.

Real Estate reports

DZG: Strauchelnde Innenstädte brauchen starke Gastwelt!
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DZG: Strauchelnde Innenstädte brauchen starke Gastwelt!

Die „Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27“ bestätigt: Gastronomie und Cafés sind zentrale Stärken und Besuchsanlässe in Innenstädten, mit Bestnoten und stabiler Nachfrage. Die DZG fordert dafür bessere Rahmenbedingungen: flexible Beschäftigung, weniger Bürokratie und Planungssicherheit.

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Rohrer Immobilien: Qualität setzt sich durch – Münchens Immobilienmarkt zwischen Stabilisierung und Selektion

Rohrer Immobilien sieht München weiterhin als stabilen Immobilienstandort. Im Wohnen sind Value-Add-Objekte und Umnutzungen gefragt; im Gewerbe trennt sich die Spreu vom Weizen, angepasste Preise eröffnen Chancen. Qualität, Lage und ESG-Fähigkeit bleiben entscheidend.

DAVE: Immobilieninvestmentmarkt gewinnt wieder an Dynamik / Wohnen ist Stabilitätsanker / „Zeit des pauschalen Investierens ist vorbei“
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DAVE: Immobilieninvestmentmarkt gewinnt wieder an Dynamik / Wohnen ist Stabilitätsanker / „Zeit des pauschalen Investierens ist vorbei“

Der DAVE Marktreport 2026/2027 zeigt: Der deutsche Immobilieninvestmentmarkt erholt sich, in vielen Städten und Assetklassen steigt das Transaktionsvolumen. Wohnimmobilien sind Stabilitätsanker; im Bürosegment zählt Qualität. Österreich hinkt der Erholung noch hinterher.

Hotelinvestmentmarkt: Kleinere Transaktionen prägen das Marktgeschehen in den ersten neun Monaten 2026
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Hotelinvestmentmarkt: Kleinere Transaktionen prägen das Marktgeschehen in den ersten neun Monaten 2026

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt erzielte in Q1–Q3 2026 ein Volumen von 1,01 Mrd. Euro (−33 %). Kleinere Transaktionen dominierten, Value-add machte rund 49 % aus. Prime-Rendite lag bei 5,25 %; stabile Nachfrage (223,8 Mio. Übernachtungen) stützt den Markt.

Logistikimmobilien: Mieter achten mehr auf Qualität und Leistungsfähigkeit
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Logistikimmobilien: Mieter achten mehr auf Qualität und Leistungsfähigkeit

Europas Logistikmieter verlangen zunehmend hochwertige, leistungsfähige Flächen. Laut European Logistics Survey 2026 bleibt die Nachfrage stabil, Entscheidungswege werden länger und viele optimieren ihre Portfolios statt zu expandieren. Stromverfügbarkeit wird zum zentralen Auswahlkriterium.

REALOGIS: Großflächen prägen den Berliner Logistikimmobilienmarkt
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REALOGIS: Großflächen prägen den Berliner Logistikimmobilienmarkt

REALOGIS meldet für Q1–Q3 2026 am Berliner Logistikimmobilienmarkt 332.000 m² Flächenumsatz, davon 300.500 m² Hallen (-9 % ggü. Vorjahr). Mieten stabil: Spitze 10,50 €/m², Durchschnitt 8,10 €/m². Großflächen und Bestandsobjekte dominieren; Top-Deals u.a. JD Logistics und ASML.

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Büromarkt Dortmund trotz fehlender Großdeals nahe am Durchschnitt

Der Dortmunder Büromarkt verzeichnete in den ersten neun Monaten 2026 64.000 m² Flächenumsatz (-27 % zum Vorjahr) und blieb trotz fehlender Deals über 10.000 m² nahe am 10‑Jahres‑Schnitt. Spitzenmiete 23 €/m² (+2 %), Durchschnitt 13,30 €/m² (-8 %). Leerstand 151.000 m², Quote 4,7 %.

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Schleppendes Dreivierteljahr auf dem Essener Büromarkt: Flächenumsatz deutlich unter dem Schnitt

Der Essener Büromarkt blieb in den ersten drei Quartalen 2026 verhalten: Flächenumsatz rund 31.000 m², 33 % unter Vorjahr und 60 % unter langjährigem Schnitt; Aktivität v. a. bei kleinen Flächen. Spitzenmiete 20 €/m², Leerstandsrate 8,4 %. Jahresbilanz wohl ca. 50.000 m².

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Büromarkt Leipzig: Flächenumsatz bleibt unter Vorjahresniveau – leicht anziehende Dynamik im Jahresverlauf

Der Leipziger Büromarkt erzielte bis Q3 2026 55.000 m² Flächenumsatz (-13 % ggü. Vorjahr); im dritten Quartal zog die Aktivität auf 22.000 m² an. Spitzenmiete stabil bei 21 €/m², Durchschnitt 13,60 €/m² (+2 %). Leerstand 252.000 m², Bautätigkeit 33.000 m² (-58 %), Vorvermietung 79 %.

Büromarkt Köln: zurückhaltende Nachfrageseite – spürbar längere Vermarktungsprozesse
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Büromarkt Köln: zurückhaltende Nachfrageseite – spürbar längere Vermarktungsprozesse

Der Kölner Büromarkt erzielte bis Q3 2026 einen Flächenumsatz von 107.000 m² und liegt deutlich unter Vorjahr (-40 %) und Zehnjahresschnitt (-43 %). Nachfrage bleibt verhalten, Vermarktungsprozesse dauern länger; Spitzenmiete 33,50 €/m², Leerstand 564.000 m² (+19 %), Vorvermietung 74,5 %.

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Starkes Ergebnis in der bayerischen Landeshauptstadt – Spitzenmiete in München knackt 60-€/m²-Marke

Der Münchener Büromarkt erzielt in Q1–Q3 2026 485.000 m² Flächenumsatz (+19 % zum Vorjahr), so BNP Paribas Real Estate. Die Spitzenmiete steigt binnen zwölf Monaten auf 60 €/m² (+9 %), Durchschnitt 26,90 €/m². Industrie treibt Nachfrage; Leerstand stabil bei 8,1 %.

Büromarkt Frankfurt mit gutem Quartalsumsatz – kontinuierliche Anstiege der Spitzenmiete seit Q3 2025
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Büromarkt Frankfurt mit gutem Quartalsumsatz – kontinuierliche Anstiege der Spitzenmiete seit Q3 2025

Frankfurts Büromarkt verzeichnete in Q3 2026 rund 127.000 m² und damit das stärkste Quartal der letzten fünf Jahre. In den ersten drei Quartalen wurden ca. 300.000 m² umgesetzt, 40 % unter Vorjahr. Die Spitzenmiete stieg seit Q3 2025 um 6 % auf 57 €/m² und könnte bald 60 €/m² überschreiten.

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