Der Bremer Büromarkt verzeichnete 2025 einen Umsatzrückgang auf 74.000 m², bedingt durch das Ausbleiben von Großabschlüssen. Dennoch bleibt das Mietpreisniveau stabil, dank einer weiterhin selektiven Nachfrage nach modernen, zentral gelegenen Büroflächen.
Der Berliner Wohninvestmentmarkt wird von internationalen Investoren wieder stärker unter die Lupe genommen. Trotz politischer Herausforderungen bleibt die Nachfrage hoch, und das mäßige Preisniveau macht Berlin attraktiv.
Der europäische Markt für E‑Lkw tritt – auch unter der Unsicherheit über die Preisentwicklung bei fossilen Brennstoffen – möglicherweise in eine neue Phase ein: weg von Pilotvorhaben, hin zu einem „realen“ Infrastrukturhochlauf.
Ein Whitepaper von PTXRE analysiert die Auswirkungen geopolitischer Spannungen, insbesondere im Nahostkonflikt, auf die gewerbliche Immobilienfinanzierung in Deutschland. Es wird erwartet, dass nicht die Leitzinsen, sondern höhere Risikozuschläge und strengere Kreditstandards die Haupttreiber sind.
Aengevelt Immobilien analysiert steigende Immobilienpreise im Jahr 2025, größtenteils bedingt durch Inflationseffekte. Dennoch sinken die Kaufpreisfaktoren in vielen Städten, was zu leicht steigenden Renditen führt.
GlobalData berichtet, dass das Wachstum von VC-Finanzierungsrunden in späteren Phasen 2025 schneller zunahm als das von Runden in frühen Phasen. Die Datenbank von GlobalData zeigt, dass die Anzahl der veröffentlichten VC-Deals weltweit um 3% gestiegen ist.
Der Berliner Büromarkt erwartet im Jahr 2026 eine Belebung, insbesondere bei hochwertigen und ESG-konformen Büroflächen. Engel & Völkers Commercial prognostiziert einen Flächenumsatz zwischen 500.000 und 550.000 m².