Markets

Research, Marktmeinungen und -kommentare zu den verschiedenen Anlageklassen, -segmenten und -regionen.

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Balkendiagramm: Veränderung der Anzahl angebotener Premiumwohnungen von Q1-2025 zu Q1-2026 in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart.
Analysis Quarterly Report

Wohnungspreise sinken, Häuserpreise steigen: Berlins Premiumimmobilienmarkt zeigt sich zweigeteilt

DAHLER analysiert ImmoScout24-Daten für Berlin: Im Premiumsegment steigen die Hauspreise in Q1-2026 um 11,8 % – stärker als in allen Top-7-Städten; das Angebot wächst, die Nachfrage sinkt um 22 %. Bei Premiumwohnungen nimmt das Angebot um 19,8 % zu, die Nachfrage um 9 %, der Medianpreis fällt auf 8.875 €/m² (-5,7 %).

Balkendiagramm zeigt Veränderung der Nachfrage nach Premium-Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorjahresquartal in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart.
Analysis Quarterly Report

Angebot wird größer, Preise fallen: Frankfurter Premiumimmobilienmarkt wird käuferfreundlicher

Ein Generationenwechsel belebt Frankfurts Premiumhausmarkt: Ältere suchen flexiblere Wohnformen, Familien nutzen das größere Angebot. DAHLER meldet mehr Auswahl, sinkende Preise und steigende Nachfrage; trotz höherer Zinsen bleibt das Premiumsegment stabil, Käufer prüfen genauer.

Balkendiagramm mit prozentualen Veränderungen der Angebotszahlen in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Analysis Quarterly Report

Premiumimmobilien in Hamburg: Angebot wächst, Preise bleiben stabil – mehr Auswahl eröffnet Käufern neue Spielräume, Nachfrage entwickelt sich je nach Segment unterschiedlich

DAHLER analysiert Hamburgs Premiumimmobilienmarkt Q1/2026: Das Angebot wächst deutlich, während die Preise stabil bleiben. Bei Wohnungen steigt die Nachfrage um 18 %, bei Häusern sinkt sie um 10 %; Mediane: 12.504 €/m² (Wohnungen) und 10.913 €/m² (-1,7 %) im Häusermarkt.

Balkendiagramm zeigt prozentuale Veränderung und Medianpreise (€/m²) für Premiumwohnungen in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart im Vergleich zum Vorjahresquartal. Stuttgart verzeichnet mit +10 % den höchsten Anstieg, München und Berlin Rückgänge.
Analysis Quarterly Report

Mehr Angebot, weniger Nachfrage, höhere Preise: In keiner anderen Top-7-Stadt klettern die Preise so stark wie in Stuttgart

DAHLER analysiert ImmoScout24-Daten: In Stuttgart stiegen die Preise für Premiumwohnungen in Q1 2026 um 10 % – der stärkste Zuwachs unter den Top‑7. Die Nachfrage sank um 3 %, das Angebot wuchs um 10 %. Bei Premiumhäusern fielen die Preise um 8,2 %, das Angebot schrumpfte um 5,3 %.

Antonio Glavas, Geschäftsführer des Düsseldorfer Standorts von DAHLER, im Porträt
Analysis Quarterly Report

Wohnungen           teurer,           Häuser           auch:          Düsseldorfs Premiumimmobilienmarkt zeigt Aufwärtstendenz

Düsseldorfs Premiumwohnungsmarkt legte von Q1-2025 auf Q1-2026 um 3,2 % auf 9.062 €/m² zu. Im Bezirk 1 fiel der Medianpreis auf 8.856 €/m². DAHLER beobachtet eine Annäherung der Preisniveaus; Werte über 10.000 €/m² werden nur noch selten erreicht.

Balkendiagramm zeigt prozentuale Veränderung der Angebote von Premiumhäusern im Vergleich zum Vorjahresquartal in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart.
Quarterly Report

Premiumimmobilienmarkt in Deutschland: Angebot wächst weiter, Wohnungspreise sinken

DAHLER analysiert Q1 2026: In den Top-7-Städten wächst das Angebot deutlich. Premiumwohnungen legten um 17 %, Premiumhäuser um 11,7 % zu; Medianpreise: Wohnungen -3 %, Häuser +0,9 %. Nach der EZB-Leitzinserhöhung erwartet DAHLER-Chef Björn Dahler noch selektiveres Kaufverhalten.

Balken- und Liniendiagramm zum globalen Immobilieninvestitionsumsatz von 2020 bis 2026 mit Trends für Quartals- und Jahresveränderungen.
Analysis Quarterly Report

Savills: „Aufgeschoben statt aufgehoben“ – Schwaches 1. Quartal am globalen Immobilieninvestmentmarkt bei besserem Ausblick

Das globale Immobilieninvestitionsvolumen sank im 1. Quartal 2026 auf 230 Mrd. US-Dollar (−5 % ggü. Q4). Savills sieht dank starker Pipeline (+18 % Transaktionen im Q2 yoy) Chancen auf Belebung, vorausgesetzt eine rasche Deeskalation im Nahen Osten. In Deutschland wurden 8,2 Mrd. Euro umgesetzt (−24 %).

Infografik zur Entwicklung der Mietpreise auf europäischen Büromärkten im ersten Quartal 2026, mit Einordnung verschiedener Städte in die Phasen Mietpreisanstieg oder Mietpreisrückgang.
Analysis Quarterly Report

JLL: Schwindende Nachfrage auf Europas Bürovermietungsmärkten

JLLs EMEA-Büroimmobilienuhr für Q1 2026 zeigt sinkende Vermietungsaktivitäten: Der Büroflächenumsatz fiel um 14 %. Gleichzeitig stiegen Spitzenmieten um 5,6 % (YoY) bzw. 0,7 % (QoQ), die Leerstandsquote liegt bei 9,4 %. Knappes Neubauangebot und höhere Büropräsenz stützen den Ausblick.

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