Der Logistikmarkt im Ruhrgebiet erzielte im Jahr 2025 ein außergewöhnliches Ergebnis mit einem Gesamtumsatz von rund 637.000 m², was einer Steigerung von 78 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Wichtige Abschlüsse von DHL in Unna und einem E-Commerce-Unternehmen in Dortmund trugen dazu bei, während die Spitzenmiete auf 8,00 €/m² anstieg.
Aengevelt hat die Bilanz für 2025 und den Ausblick für 2026 vorgestellt und analysiert den Spitzenplatz des Büromarkts in Frankfurt. Wichtige Entwicklungen sind der deutliche Anstieg des Büroflächenumsatzes und des Bürospitzenmietniveaus.
Der Logistik- und Industrieimmobilienmarkt in Stuttgart verzeichnete 2025 einen Flächenumsatz von 113.700 m², ein Rückgang von 9 % gegenüber dem Vorjahr. Esslingen löst Ludwigsburg als umsatzstärkste Region ab, während die Spitzenmiete bei 8,50 €/m² stagniert.
Im Jahr 2025 verzeichnete der Frankfurter Markt für Industrie- und Logistikimmobilien einen Flächenumsatz von 435.200 m², was einem Plus von 3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Spitzenmiete stieg auf 8,50 €/m². Untervermietungen nahmen an Bedeutung zu.
Der Frankfurter Investmentmarkt erlebte 2025 einen deutlichen Umsatzrückgang auf 770 Mio. €, hauptsächlich aufgrund fehlender Großdeals. Eine Erholung wird jedoch für 2026 erwartet, unterstützt durch eine gut gefüllte Pipeline und einem starken Bürovermietungsmarkt.
Der Münchner Industrie- und Logistikimmobilienmarkt erzielte 2025 einen Flächenumsatz von 236.100 qm, was einem Anstieg von 20 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die stärkste Nutzergruppe bildeten Unternehmen aus dem Produzierenden Gewerbe.
Aengevelt hat den Büromarkt in Berlin analysiert. Der Büroflächenumsatz ist gesunken, die Angebotsreserve gestiegen, während das Spitzenmietniveau stabil bleibt.
Der Leipziger Investmentmarkt verzeichnete 2025 mit einem Volumen von nur 204 Mio. € (-41%) ein sehr verhaltenes Jahr. Trotz temporärer Steigerungen in Transaktionen konnten keine großen Abschlüsse jenseits der 50 Mio. € Marke realisiert werden.