Real Estate

Immobilien sind die dominierende Anlageklasse im Bereich der Real Assets, aber auch die vielseitigste.

Real Estate analysiss

Deutschlandkarte mit Darstellung des Hitzeindex deutscher Gemeinden, farblich gekennzeichnet von niedrigen zu hohen Werten.
Analysis Article Report

Neue Studie von Wüest Partner: Hitzestress wird zum relevanten Standortfaktor

Eine neue Studie von Wüest Partner zeigt: Hitzestress wird zum relevanten Standort- und Gebäuderisiko für die Immobilienwirtschaft. Besonders betroffen sind verdichtete Räume im Südwesten; selbst benachbarte Quartiere unterscheiden sich stark. Investoren und Kommunen sollten ESG-Analysen anpassen.

Dr. Wulff Aengevelt, geschäftsführender Gesellschafter von Aengevelt Immobilien. Bildquelle: Aengevelt Immobilien
Analysis Comment Forecast

„Aengevelt: Politik vermindert Mietwohnungsangebot.“

Aengevelt prognostiziert ein weiter sinkendes Angebot preisgünstiger Mietwohnungen, da politische Regulierungen das Vermieten unattraktiv machen. Bis zu drei Millionen Wohnungen könnten aus der Vermietung fallen; Kleinvermieter reagieren mit Verkauf, Leerstand oder Umwandlung.

Analysis Discussion

Immobilienfinanzierungen bleiben im zweiten Halbjahr unter Druck

Auf einer von Rueckerconsult organisierten Online-Pressekonferenz diskutierten Prof. Dr. Felix Schindler, Head of Research & Strategy bei der HIH Invest, Stefan Hoenen, Head of Commercial Real Estate bei der Hamburg Commercial Bank, Fabio Carrozza, CSO der BF.direkt AG, Torsten Hollstein, Geschäftsführer von CR Investment Management, sowie Alexander Lackner, CEO von neworld, über die Perspektiven des Finanzierungsmarktes im zweiten Halbjahr 2026.

Entwicklung von Angebot und Nachfrage bei Büroflächen laut GewerbeBarometer von bulwiengesa und ImmoScout24. Bildquelle: bulwiengesa / ImmoScout24
Analysis Report

Büromarkt im Umbruch: Mehr Leerstand – aber steigende Mieten

bulwiengesa und ImmoScout24 legen erstmals das GewerbeBarometer vor: 2025 sinkt der Flächenumsatz im Büromarkt um 8 % auf 4,1 Mio. qm, die Leerstände steigen auf 6,3 % bundesweit bzw. 8,4 % in A-Städten. Gleichzeitig steigen Spitzenmieten; Umnutzungen bleiben schwierig.

Foto von Kenrick Baksh auf Unsplash
Analysis Survey

Büroimmobilien bei Kreditgebern in Europa wieder stärker gefragt

CBRE meldet eine deutlich positivere Kreditgeber-Stimmung gegenüber Büroimmobilien: In der European Lender Intentions Survey 2026 rückt der Sektor auf Platz drei vor, Prime Assets sind gefragt. Datenzentren und alternative Segmente gewinnen, LTVs und Entwicklungsfinanzierungen steigen, besonders durch Nichtbanken.

Balkendiagramm: Veränderung der Anzahl angebotener Premiumwohnungen von Q1-2025 zu Q1-2026 in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart.
Analysis Quarterly Report

Wohnungspreise sinken, Häuserpreise steigen: Berlins Premiumimmobilienmarkt zeigt sich zweigeteilt

DAHLER analysiert ImmoScout24-Daten für Berlin: Im Premiumsegment steigen die Hauspreise in Q1-2026 um 11,8 % – stärker als in allen Top-7-Städten; das Angebot wächst, die Nachfrage sinkt um 22 %. Bei Premiumwohnungen nimmt das Angebot um 19,8 % zu, die Nachfrage um 9 %, der Medianpreis fällt auf 8.875 €/m² (-5,7 %).

Balkendiagramm zeigt Veränderung der Nachfrage nach Premium-Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorjahresquartal in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart.
Analysis Quarterly Report

Angebot wird größer, Preise fallen: Frankfurter Premiumimmobilienmarkt wird käuferfreundlicher

Ein Generationenwechsel belebt Frankfurts Premiumhausmarkt: Ältere suchen flexiblere Wohnformen, Familien nutzen das größere Angebot. DAHLER meldet mehr Auswahl, sinkende Preise und steigende Nachfrage; trotz höherer Zinsen bleibt das Premiumsegment stabil, Käufer prüfen genauer.

Balkendiagramm mit prozentualen Veränderungen der Angebotszahlen in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf und Stuttgart im Vergleich zum Vorjahresquartal.
Analysis Quarterly Report

Premiumimmobilien in Hamburg: Angebot wächst, Preise bleiben stabil – mehr Auswahl eröffnet Käufern neue Spielräume, Nachfrage entwickelt sich je nach Segment unterschiedlich

DAHLER analysiert Hamburgs Premiumimmobilienmarkt Q1/2026: Das Angebot wächst deutlich, während die Preise stabil bleiben. Bei Wohnungen steigt die Nachfrage um 18 %, bei Häusern sinkt sie um 10 %; Mediane: 12.504 €/m² (Wohnungen) und 10.913 €/m² (-1,7 %) im Häusermarkt.

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